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| Internationale Abende im Fort X |
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Die italienische Eröffnung im Fort X |
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Die italienische Eröffnung im Fort X mit Mudestra, Musica della strada Addio a Napoli und "Es war einmal ein Schwanensee auf Stelzen Open air und Eintritt frei Addio a Napoli, O Sole mio, funiculi, funicula. Freitag, 20. Juli, 20 Uhr, Fort X am Neusser Wall Samstag, 21. Juli, 20 Uhr, Fort X am Neusser Wall Die vier Musiker spielen auf dem Balkon des alten Preußenfort klassische neapolitanische Lieder. Sie erzählen Geschichten von der Liebe und vom Verlassen, vom Meer und von der Heimat, von den großen und kleinen zwischenmenschlichen Problemen. Die junge Stimme des Tenors und die sparsame Instrumentierung unterstreichen die Leichtigkeit und den manchmal ironischen Unterton , der in den Sprachbildern dieser Lieder versteckt ist. Der Tenor wird von Mandoline, Gitarre und Percussion begleitet. Gesang: Gustavo A. Martin sanchez Gitarre: Clemens Maria Peters Mandoline: Thomas tezzele Percussion Reinhold Bauer La terra nuova aus Italien Salt in Banco "Es war einmal ein Schwanensee.." Freitag, 20. Juli, 22 Uhr, Fort X am Neusser Wall Samstag, 21. Juli, 22 Uhr, Fort X am Neusser Wall Der Schwanensee zählt zu den Klassikern des Balletts. Der italienische Choreograph und Regisseur Luca Bruni präsentiert eine sehr freie Adaptation des Schwanensee, mit bizarren Stelzenfiguren, Schauspielern, Tänzern, Jongleuren, Wasser- und Feuereffekten als Strassentheater: Zehn Tänzer in einfachen weißen Röcken baden ihre langen Haare in einem niedrigen Wasserbecken, der schwarze böse Schwan kommt auf Stelzen daher. Die Gestalten wirken dämonisch und erinnern an den venezianischen Karneval. |
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Johnny Melville Freitag, 27. Juli, 20 Uhr, Fort X am Neusser Wall Samstag, 28. Juli, 20 Uhr, Fort X am Neusser Wall Open air und Eintritt frei Der Amerikaner Johnny Melville macht sich in seiner aktuellen Comedy-Show über das neue Europa lustig. Da droht eine nukleare Ente, die Weltherrschaft zu übernehmen und Europolitiker führen einen lächerlichen Disput. Johnny Melvilles guter Ruf beruht auf einer über 25 jährigen Bühnenerfahrung in der internationalen Welt von Theater, Film und Fernsehen. "Mit seiner unnachahmlich raschen Improvisation , einmaligen Körperbeherrschung, seinem natürlichen Talent für Komödie und seiner großen Geschicklichkeit in der Kommunikation mit unterschiedlichen Publikumsgruppen zeichnet sich Johnny Melville als ein Entertainer ersten Ranges ab." (Die Frankfurter Rundschau) Im Anschluss läuft die 7. Kölner Tanzfilmnacht zum Thema Wasser und Luft. |
![]() "BIRDS" England 2000, 10 min, Dir.: David Hinton Choreo: Yolande Snaith, produced by BBC Classical Music, Television /Xanadu, Coproduced by BBC, Arts Concil of England, NPS |
7. Kölner TANZ-Filmnacht: Wasser & Luft Wasser und Luft Elemente, derart verschieden und doch metamorphorisch aufs Engste miteinander verknüpft sind Gegenstand der diesjährigen TANZ-Filmnacht der SK Stiftung Kultur. Das Element Wasser beinhaltet als Quelle des Lebens die Fülle aller Möglichkeiten. Symbolisch eng verknüpft mit dem Mond, versinnbildlicht es Weiblichkeit, Passivität und das phlegmatische Prinzip, drückt die Sehnsucht nach Frieden und Ruhe aus. Gleichzeitig aber birgt das Element Wasser tiefe Gefahren, bringt als Sintflut Untergang und Tod. Dieses Element vereinigt Gegensätze in seinen mannigfaltigen Erscheinungsformen: als Quelle sprudelt es Fruchtbarkeit und geistiges Leben hervor, als Meer trägt es unerschöpfliche Lebenskraft und alles verschlingende abgründige Tiefe in sich, als Fluss symbolisiert es Zeit und Vergänglichkeit. Es steigt als Wolke zum Himmel empor und ergießt sich als fruchtbarer Regen oder zerstörende Flut auf die Erde. Im Gegensatz zur Tiefe und Schwere des Wassers versinnbildlicht das Element Luft die seelische und leibliche Schnelligkeit. Mythologisch wird die Luft dem männlichen aktiven sanguinischen Prinzip zugeordnet. Während Wind als Symbol der Flüchtigkeit, Unbeständigkeit und Nichtigkeit gilt, wird Luft als Atem kosmische, belebende Kraft zugesprochen. Wie das Wasser tritt die Luft in unterschiedlichsten Erscheinungsformen auf. Als Hauch oder Atem symbolisiert sie den göttlichen Geist und dessen Wirkungen auf Mensch und Natur, im Sturm wüten die göttlichen Mächte und die menschlichen Leidenschaften. Beide Elemente - Wasser wie Luft - sind ganz eng mit dem Leben verknüpft: im Wasser entsteht das Leben, es dient als Jungbrunnen der körperlichen und seelischen Reinigung, wogegen der Geist den Menschen mit dem Lufthauch des Atems durchdringt. Beide Elemente dienen dem Leben, bergen jedoch in ihrer Verbindung als stürmische Sintflut große Gefahren in sich, die man in der sommerlichen Brise an sanften Ufern lieber vergisst... Freuen darf man sich u.a. auf den Gewinner des dance screen 2000 award "Birds" von Yolande Snaith und David Hinton, auf "Hurtle", einen Film der neuseeländischen Choreographin und Filmemacherin Shona McCullagh, mit ihrem neuesten Werk nominiert für den III. Deutschen Videotanzpreis, sowie auf die Canadische Produktion "Zummel" der Choreographin Allen Kaeja, nominiert 2000 in Monaco für die Beste Kamerachoreografie. By a waterfall (USA 1933; 420) Ausschnitt aus: Footlight Parade Choreo und Regie: Busby Berkeley, Prod.: Warner Bros. Pictures, Inc. Hollywood-Schönheiten der 30er Jahre bezaubern in kühlem Ambiente eines Wasserfalls. Mit Anmut und Grazie. Die spektakuläre Kameraführung verwandelt die Präzision des Wasserballetts mit spielerischer Leichtigkeit in eine neue Kunstform. The Storm (England 1995; 440) Serientitel: Dance for the Camera III, Choreo: Aletta Collins, Regie: Tom Cairns, Tänzer: Etta Murfitt, Andrew Titcombe, Javier DeFrutos, Prod.: BBC / Arts Council of England Regen, Sturm, Gewitter. Eine Frau bricht in die gedämpfte Atmosphäre eines Restaurants ein, durchweicht und zerrissen. Der innere Sturm durchzieht den Raum, Haare flattern, der äußere Rahmen bleibt unberührt. Ein Mann betritt den Raum... Mermaid (Niederlande 1999; 941) Serientitel: dansblik, Choreo: Anouk van Dijk, Regie: Colette Bothof, Tänzer: Anouk van Dijk, Jack Gallagher, Prod.: NPS / Egmond Film Während der Metamorphose zum Mensch-Sein entdeckt eine Meerjungfrau ihr neues Bewegungsrepertoire. Sie begegnet einem Mann. Spielerisch erfahren sie sich gegenseitig. Das Meeresrauschen erinnert sie an ihr Element, sie kehrt zurück. Wird er sie aufhalten? A Breath Hush (Niederlande 1996; 752) Choreo und Regie: Bea de Visser Ein Film über das Atmen , gefilmt in einer Umgebung, die es unmöglich macht, zu atmen: unter Wasser. Mit Tauchbecken als Bühne, mit Atem und Herzschlag als auditives Element, bewegen sich Luftbläschen und Mensch in diesem Universum. La jeune fille et les nuages (Schweiz / Frankreich 2000; 420) Regie: Georges Schwizgebel, Prod.: Studio GDS; Kooproduktion: Television Suisse Romande TSR; Arte France Ein Animationsfilm, der Wolken durch die Zeit ziehen läßt, getrieben vom Wind und der Phantasie des jungen Mädchens. Ein schnelllebiger Film mit impressionistischer Komponente. Hurtle (Neuseeland 1997; 10) Choreo und Regie: Shona McCullagh, Tanzkompagnie: Human Garden; Taanie Mete, Kelly Nash, Liz Whiting, Prod.: Margaret Slater Eine surreale humorvolle Tanz-Erzählung, die einen Tag im Leben zweier ungewöhnlicher Ordensschwestern beschreibt. Die Bewegungsabläufe gehen in Geschwindigkeit und Rasanz über das real Mögliche hinaus. Angetrieben vom stärksten Bedürfnis, streben die Schwestern nach höherer spiritueller Wahrheit und süßer Erlösung von irdischer Drangsal. Birds (England 2000; 10) Serientitel: Dance for the Camera IV, Choreo.: Yolande Snaith, Regie: David Hinton Prod.: BBC, Arts Council of England, NPS Ein Tanzfilm ohne menschliche Präsenz, doch mit faszinierenden Bewegungen. Durch die Wahrnehmung des Choreographen, die Schnitttechnik und die Musik wird die natürliche Bewegung der Protagonisten zu einer einzigartigen Tanzerfahrung, die ihren Höhepunkt findet in einem grandiosen Finale. Watermark (England 2000, 30) Choreo: Jiri Kylian, Regie: Jiri Kylian, Margaret Williams, Tanzkompagnie: NDT 3 mit Sabine Kupferberg, Gioconda Barbuto, David Kruger, Gérard Lemaître, Prod.: Channel 4, BBC Worldwide Die vielfältigen Erscheinungsformen des Wassers nutzen der Choreograph Jiri Kylian und die Filmemacherin Margaret Williams, um verschiedenste Kommunikationsebenen darzustellen. Die immensen Fähigkeiten zur minimalistischen Darstellung der Tänzer des NDT3 korrespondieren mit der sensiblen Choreographie und Kameraführung, unterstrichen durch die Klangkulisse. Anfragen zu Photos und weitere Infos: videotanz@sk-kultur.de/videotanz Tel.: 0221-226 2906 Infos unter Tel.: 0221- 226 2906 |
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TEATRO NUCLEO spielt "MASCARO Freitag, 3. August 22 Uhr und Samstag, 4. August 22 Uhr im Fort X am Neusser Wall 33 Open air und Eintritt frei Mascaro heißt ein Roman von Haroldo Conti, der 1976 von der argentinischen Militärdiktatur ermordet wurde. Dieser Roman inspirierte Nucleo, ein Stück über die argentinische Geschichte zu machen. Sie nutzten den Roman als Quelle für Bilder und Anregungen. Im 16. Jahrhundert landen die Europäer und zwingen dem Land mit Waffengewalt ihre Ordnung auf. Nucleo stellt mit Stelzen die Krieger zu Pferd dar, die die Ureinwohner terrorisieren. Im 20. Jahrhundert kommen erneut Europäer, diesmal sind es Emigranten aus hundert verschiedenen Staaten, die im Land der Verheißung von Bord gehen. Es erscheint der Karren der Komödianten, die Schauspieler kommen auf Rollschuhen als Metapher für das fahrende Theater. In schnellen Kreisen sehen wir, wie sie sich in ihre Kinder und Enkelkinder verwandeln. Und plötzlich erscheinen die Mütter der Plaza de Mayo auf der Suche nach ihren getöteten Kindern. Am Schluss machen sich Lärm, Flammen und Rauch breit als die Folgen der rücksichtslosen Industrialisierung. Das TEATRO NUCLEO existiert seit 1974 als internationale Werkstatt für die Kunst des Schauspielers. Die Gruppe, die in Argentinien gegründet wurde, lebt und arbeitet seit 1978 in Ferrara, Italien. Von Beginn an bewegt sich das TEATRO NUCLEO mit den eigenen Produktionen im Panorama des internationalen Theaters und bringt Projekte hervor, mit denen politische und kulturelle Barrieren überwunden werden sollen. Es integriert in die Arbeit des Schauspielers an sich selbst Elemente aus verschiedenen Kulturen und Wissenschaften, und versucht dadurch, den Menschen die Utopie einer Befreiung durch Kreativität näher zu bringen. Zu den besonderen Leistungen gehören das MIR CARAVAN, ein reisendes Theaterdorf mit 200 Künstlern aus 19 Nationen sowie das CETT, das Zentrum für das Theater in den Therapien. Therapeuten lernen hier neue Methoden der Kommunikation für psychisch Kranke und Drogenabhängige kennen. Inszenierung und Dramaturgie: Cora Herrendorf und Horacio Czertok Musik: Cora Herrendorf Bühnenbild und Kostüme: Teatro Nucleo in Zusammenarbeit mit Roberta Baraldi und Melissa Cavallari Licht und Ton: Daniele Adami Schauspieler: Teatro Nucleo |
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Sommer Köln 2001 und WDR 5 präsentieren: Der märchenhafte Abend von Sommer, Liebe, Glück Märchen für Erwachsene von WDR 5 Samstag, 18.August, 20.00 - 22.00 Uhr Fort X am Neusser Wall 33 (Sendung: Sonntag, 26. August 2001, 22.05-24.00 Uhr, WDR5, Frequenz 88,0) open air und Eintritt frei Altdeutsche Gelehrte haben die erotischen Märchen aus 1001 Nacht gründlich entkernt, um sie für Kinder ihrer Zeit unverfänglich zu machen. WDR5 und Sommer Köln präsentieren Märchen für Erwachsene unzensiert! Die schönsten Geschichten aus allen Kulturen, vom Hindukusch bis zu den Alpen, vom Mississipi bis zum Nil. Natürlich auch die Klassiker aus dem alten Orient, erotisch, witzig, hintergründig, prall und deftig - eben wie sie waren, die Stars der Unterhaltung der Lagerfeuer und Paläste. Das Thema Liebe und (Un-)Treue in 1001 einfallsreichen Varianten. Geschichten von berühmten Namen wie Giovanni Boccaccio, Bert Brecht, Kurt Schwitters, Joseph Roth und Erich Kästner. Der märchenhafte Abend von Sommer, Liebe , Glück ist eine höchst vergnügliche Mischung von Erzählungen und Musik. THE STARLIGHT SYNCOPATORS schneidern "melodische Illusionen" auf Maß und den Märchen auf den Leib. Durch den Abend führt Christian Brückner. Programm Bert Brecht: Märchen Ein Prinz träumt davon, seinen königlichen Vater zu beerben. Als er dann König wird, träumt er wieder Prinz zu sein. Kurt Schwitters: Der Schweinehirt und der Dichterfürst Der Schweinehirt wünscht sich, ein Märchenprinz zu sein. Der Dichter macht´s ihm möglich, indem er ihn in sein Meisterwerk hineinschreibt. Erich Kästner: Das Märchen vom Glück Drei Wünsche werden einem Mann unvermutet geschenkt. Einen Wunsch nicht zu nutzen, kann auch sehr glücklich machen. Robert Michael Wolf: Variationen in Butt Der Fischer und seine Frau, in Kurzversion vom Conférencier vorgetragen und drei verschiedene Lösungen, über die das Publikum entscheiden muss. Vox populi, vox dei. Sancho Pansa schreibt an seine Frau Die berühmte Geschichte vom Don Quixote aus der Perspektive von Ansichtskarten, die Sancho Pansa an seine Frau daheim schreibt. Die Natur der Dinge (orientalisches Frauenmärchen) Eine Prinzessin wird von ihrem grausamen Vater ins Verlies geworfen. Darin backt sie sich aus Zuckerwerk einen Gemahl und betet, dass ihm eine Seele eingehaucht werde. Und siehe da... Giovanni Boccaccio: Die Nachtigall Ein junger Mann, der auf ein wunderschönes, wohlbehütetes Mädchen ein Auge geworfen hat, überredet es mit fadenscheinigen Argumenten, auf dessen Balkon nächtigen zu dürfen mit den unvermeidlichen Folgen. Der Kindermacher aus Paris (slowakisch) Der alte Kaufmann versucht, den Unwillen seiner jungen Gattin über ihren unerfüllten Kinderwunsch zu besänftigen, indem er einen fiktiven Brief an den Kindermacher aus Paris diktiert. Als der Kaufmann auf Geschäftsreise ist, macht sich sein Schreiber diese Finte zunutze. Treue und Untreue (Würzburger Handschrift 14. Jahrhundert) Ein Gatte kann den Tod seiner geliebten Frau nicht verwinden und lässt sich auf den Handel ein, sie ins Leben zurückzuholen, indem er ihr zwanzig Jahre seiner Lebenserwartung abtritt. Bald ist sie wieder da, jung und frisch er ist um Jahre gealtert. Vor Wahl gestellt, entscheidet sich die junge Frau für einen jüngeren Liebhaber. Eine Geschichte mit Knalleffekt. Joseph Roth: Die Geschichte vom heiligen Trinker Ein heilloser Trinker erhält unvermutet eine große Chance. Ein Sommerstück unter den Brücken. Italo Calvino: Die drei Alten Drei Alte Tanten versuchen, sich mit allen (Zauber-)Mitteln gegenseitig auszutricksen, um sich die Zuneigung eines jungen Mannes zu sichern. Die älteste siegt. Aber wie? Kurt Schwitters: Märchen Ein Märchen von einer Minute, aber einem vollständigen männlichen Kosmos darin. Die Geschichte vom Mantel, der Vater eines Kindes war (Orient) Ein schönes Mädchen wird schwanger der Fall kommt vor Gericht. Ein Jüngling kann beweisen, dass nicht er, sondern ein Mantel Vater dieses Kindes sei. Der Kadi kommt zu einem gerechten Urteil. Armando: der Denker Der Denker wird aufgefordert, zum König zu kommen, weil dem nichts mehr einfällt um ihm das Denken abzunehmen. Der Denker denkt aber nicht daran, weil zuerst die Belohnung für seine Dienste ausführlich bedacht werden muss... Der Mann, der von zuhause wegwollte (Jüdische Tradition) Ein Mann ist mit seiner Frau, seinen Kindern, seinem Zuhause unzufrieden und macht sich auf den Weg in die Welt. Er findet am Ende zu seiner Zufriedenheit eine neue Familie, die allerdings seiner alten verdächtig ähnelt. Kurt Kusenberg: Die ruhelose Kugel Aus einer Pistole wird eine Kugel abgefeuert, die von nun an auf fester Bahn ruhelos in Brusthöhe die Erde umkreist. Mancher Böse versucht, einen anderen unauffällig in die Nähe der Flugbahn zu lotsen, denn die Kugel kann töten. Schauspieler: Christian Brückner und Lena Stolze, Barbara Nüsser, Horst Bollmann, Udo Samel oder Sylvester Groth Organisation: Uwe Scharek, Thomas Hauschild, Hans-Otto Engstfeld |