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HUMBA Schrebergartentour 2001
Open air und Eintritt frei
Warum die Akademie för uns kölsche Sproch die HUMBA Schrebergartentour 2001 präsentiert, liegt auf der Hand. Die Akademie fördert das kölsche Brauchtum und die Kleingartenkolonien gehören eindeutig zum Charakter dieser Stadt. Sie sind die Rückzugsbereiche, in denen andere Werte zählen.
Die Humba Schrebergartentour bringt urkölsche mit Welt-Musik zusammen. Diese originelle Kombination lässt viel Raum für Improvisationen. Freuen Sie sich auf Jabalax, Die Pudelbande, Ludwig Sebus, Eskandar und Feri, Carlos Robalo, Lällbeck, Sakko Colonia und die Schäl Sick Brass Band in den Kolonien. Die genauen Termine finden Sie in der Übersicht.
Hinweis:
Die Musiker der HUMBA Schrebergartentour 2001 spielen fast vollständig im Casino-Garten von Didi Maaz am 25. August um 16 Uhr auf der Neusser Landstrasse 2. Alle, die die Schrebergartentour aufgrund der Ferien verpassen, können hier die Musiker sehen und hören, die im Sommer Köln dabei waren.
Maracatu Nacão Colonia, Carlos Robalo Combo, Lällbeck, Eskandar + Feri, Neschen + Boos, Martina + Marina u.a. (Die Buslinie 120 hält direkt vor dem Casino an der Haltestelle Bremerhavener Straße.)
Samstag, 14. Juli, 18 Uhr
Die Pudelbande und Eskandar + Feri, KGV Ostheim, Alter Deutzer Postweg
Sonntag, 15. Juli, 16 Uhr
Lällbeck, Schunkeling Projekt, Kletterrose Köln-Sülz, Gleueler Str.(Aquarienweg7)
Sonntag, 22. Juli, 16 Uhr
Klaus der Geiger und Freunde, Carlos Robalo + Mandjao Fati, KGV Deutz, Judenkirchweg
Sonntag, 29. Juli, 16 Uhr
Schäl Sick Brass Band , Die Pudelbande, KGV Köln-Vingst, Vingster Ring/Freibad
Samstag, 4. August, 16 Uhr
Carlos Robalo Combo + Sakko Colonia, Nostra, Verbund-Werkstatt, Dünnwalder Mauspfad 341
Sonntag, 5. August
Neschen + Boos, Jabalax, 16 Uhr, KGV, Köln Auweiler, Köln-Bocklemünd
Samstag, 11. August
Ludwig Sebus, Carlos Robalo Combo, 16 Uhr, Rosengarten, Rodenkirchen/Marienburg, Konrad-Adenauer-Str.
Sonntag, 12. August
Eskandar + Feri, Ludwig Sebus, 17 Uhr, KGV im Weidenbruch, Am Springborn, Köln-Höhenhaus
Samstag, 18. August, 16 Uhr
Jabalax , Lällbeck, KGV Am Paradiesgarten, Schlagbaumweg
Zu jedem Konzert werden Überraschungsgäste erwartet.

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Die Künstler der Schrebergartentour 2001
HUMBA Efau
Ohne äußere Einflüsse wäre Köln noch jenes germanisches Dorf ohne Dom,
Ring und Funkemariechen. Dass das so bunt bleibt, ist Ziel des HUMBA
Efau e.V., der sich insbesondere für die Erhaltung und Förderung der
musikalischen Vielfalt im kölsch-internationalen Brauchtum stark macht.
Neben den berüchtigeten Humba-Parties und -Konzerten, sorgten die vier
HUMBA-CD-Produktionen (H1,2,3+Pudelbande) für wahre Beifallsstürme, quer
durch den rheinischen Blätterwald.
Mit seiner erstmalig stattfindenden Schrebergartentour möchte der Humba
Efau ganz nebenbei demonstrieren, dass Vielfalt und Originalität gerade
auch in den Nischen der Großstadt überlebt. Gerade dort, wo sie manch
moderner Städter zuletzt erwartet hätte.
Lällbeck
Vom Krätzchen-Duo bis zur amtlichen RocknRoll-Kombo rheinischer
Mundart reicht das Spektrum der leidenschaftlichen Rampensäue. Und
nebenbei schreibt Schrebergartentour-Manager Wolfgang Anton auch noch
Hits für die Fööss oder andere Spielkameraden.
Eskandar + Feri
Wenn denn einer die hohe Kunst der Persischen Klassik und Folklore
allgemein verständlich vermitteln kann, dann der Geiger, Sänger und
Entertainer Eskandar Abadi. Begleitet wie immer von
Yalla-Humba-Trommelmeister Feri Chegini.
Schunkeling Projekt
Kontrabass Irrwisch Bernd Keul läßt das Brauchtum nicht los. Nach Piano
has been Drinking und Pudelbande, nun in progressiver Allstarbesetzung
im Dienste des rheinischen Grooves.
Carlos Robalo Combo
Guinea Bissau, Portugal und Köln sind wichtige Stationen in der Karriere
des Sängers und Bandleaders, der den HUMBA Efau von Beginn an mit
kölsch-internationalen Innovationen verwöhnte.
Klaus der Geiger + Freunde
Kölns lebendigste Legende liebt auch das Experiment. Heute dürfen wir
ihn von seiner internationalen Seite erleben, mit australischem und
afrikanischem Blaswerk, Percussion und seiner Schrebergarten Stradivari.
Schäl Sick Brass Band
»Global denken, Lokal blasen« lautet das Motto Deutschlands berühmtester
Multikulti Truppe.
Dass das nicht nur sexuell gemeint ist wird heut bewiesen. Kommen die
Band doch für diesen HUMBA-Auftritt direkt aus den Alpen an den Rhein.
Pudelbande
Kölns beste und älteste Girlgroup, wie immer in charmanter
musikalischer Begleitung, demonstriert dass man Brauchtum und Likör
nicht den Funktionären überlassen sollte.
Emma Boos + Martina Neschen
Die aal Möhn mit de freche Tön, trifft auf das original Cologne-Cowgirl.
Mit kölschen Liedchen gehts locker zweimal um die halbe Welt.
Marina Hemmerbach + Martina Schuhmekers
Kölsche Klassiker und selbstgereimtes mit Schirm, Charm un
Quetschebüggel zum Lauschen, Schunkeln und Mitsingen.
Jabalax
Am Golf geboren am Rhein gereift, persische Küstenfolklore zum Tanzen
und Staunen. Die Kombo wurde am Rande des Rosenmontagzugs am
Severinskirchplatz gegründet.
Ludwig Sebus
Der Humba Efau verneigt sich vor dem Grandsegniör des Kölschen Liedguts.
Wie immer quietschfideles und multikompatibel.
Maracatu Nacão Colonia
Nicht in Rio sondern in Recife feiert man den größten Karnevalsumzug.
Hier fiert man nicht zu Samba-, sondern zu erdigen Maracatu-
Trommelhythmen. Die Kölner Truppe, war eine kleine Sensation beim
diesjährigen Narrentreiben am Äquator.
BANTU
Afroeuropäischer Sprechgesang aus Köln. Die Brüder Odukoya sorgten
bereits für den ersten HUMBA-Charts-Erfolg in Nigeria.
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