Photographische Archive im kulturellen und künstlerischen Kontext im Rheinland und im Ruhrgebiet

– Denkanstöße und Grundlagenforschung zur Förderung von Netzwerken und Kooperationen | Die Vorträge des Online-Symposium vom 25./26. Februar 2021 sind als Videos abrufbar

Francesco Neri: Dad’s postcard collection, Faenza 7.12.2011, aus der Serie Trophy and Treasure, © Francesco Neri, Bestand Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur

Eine Vielzahl aktueller und zukunftsweisender Aspekte betreffend der Bewahrung, Sicherung und Präsentation von photographischen Werken stand im Mittelpunkt eines zweitägigen Online-Symposiums unter Thema „Photographische Archive im künstlerischen und kulturellen Kontext“, zu dem die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur und die Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) am 25./26. Februar eingeladen hatten.

Die einzelnen Vorträge können auf der Seite des Tagungsprogramms als YouTube-Videos abgerufen werden.

Auch die damit verbundenen institutionellen Erfordernisse wurden in den zehn Vorträgen und zwei Panel-Gesprächen hervorgehoben. Referierende waren Leiter*innen photographischer Sammlungen, Photograph*innen und Künstler*innen, Produzent*innen und Restaurator*innen: Boris Becker (Köln), Prof. Roman Bezjak (Bielefeld), Prof. Joachim Brohm (Leipzig), Gabriele Conrath-Scholl (Köln), Linda Conze (Düsseldorf), Dr. Sonja Feßel (Marburg), Stefanie Grebe (Essen), Anna Gripp (Hamburg), Prof. Beate Gütschow (Köln), Simone Klein (Köln), Dr. Adelheid Komenda (Bonn), Dr. Monica Marchesi (Amsterdam), Jessica Morhard (Düsseldorf), Markus Paul Müller (Berlin), Ditmar Schädel (Duisburg), Dr. Franziska Scheuer (Marburg), Prof. Dr. Hans Scheurer (Köln), Claudia Schubert (Köln), Thomas Seelig (Essen), Katja Stuke (Düsseldorf). Moderiert wurde die Veranstaltung von der Journalistin und Kunstkritikerin Claudia Dichter.

Das Symposium wurde von Die Photographische Sammlung/SK Stiftung Kultur, Köln, in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) veranstaltet. Die Zuschauer*innen konnten über einen Live-Chat Fragen stellen, die im Anschluss an die Vorträge und Panels von den Referent*innen beantwortet wurden.

Zum Tagungsprogramm mit Links zu den Vorträgen