Die Tänzerin Marie Taglioni in dem Ballett „Thea“

Kreidelithographie aus dem 19. Jahrhundert

Marie Taglioni als Thea in dem gleichnamigen Ballett. Kreidelithographie aus dem 19. Jahrhundert. Repro: Susanne Fern

Marie Taglioni (1804-1884) war der erste Star des romantischen Balletts. Sie gilt als erste Meisterin des Spitzentanzes. Ihre Weltkarriere nahm ihren Anfang, als sie 1832 an der Pariser Oper in dem Ballett La Sylphide von Jean Schneitzhoeffer auftrat. Der Choreograf des Stückes war ihr Vater, Filippo Taglioni.

Marie Taglioni verließ das Ballet de l’Opéra de Paris 1837 und ging nach Sankt Petersburg zum Mariinski Ballett. 1847 setzte sie sich als Tänzerin zur Ruhe, arbeitete aber weiter als Tanzlehrerin.